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Kontakt =>GÄSTEBUCH  => Läuferstatistik 2013 (zum Selbsteintragen)

 

 

 

 

 

 

 

News-Schnellanwahl
Veröffentlicht

Veranstaltungen

(3 Monate rückblickend)

14.10.13 Unterfränkische Berglauf / Schönau an der Brend
14.10.13 Marathon / München
08.10.10 Lauf gegen Krebs / Würzburg
07.10.13 Stauseelauf / Schotten
04.10.13 Pinklauf / Bad Brückenau 07.10.13 Neue Fotos online
30.09.13 BMW-Berlin-Marathon
30.09.13 Merck-Zwiebelmeile / Griesheim
26.09.13 Main-Post-Bericht / RhönSuperCup
26.09.13 Kirchweihlauf / Wiesentheid
24.09.13 Deutsche und Bayerische Straßenlaufmeisterschaften / Bobingen
24.09.13 Baden-Marathon / Karlsruhe 07.10.13 Bericht online
24.09.13 Maultaschenlauf / Nattheim
22.09.13 Salzberglauf (RSC-Finale) / Steinbach
20.09.13 Solarlauf / Alzenau
19.09.13 Bayern-Lauf-Cup-Erfolge
15.09.13 Messelauf / Lauda-Königshofen
15.09.13 Kuckuckslauf / Kemmern
12.09.13 Rhön-Panorama-Lauf / Poppenhausen
12.09.13 EBM-Papst-Marathon / Niedernhall
12.09.13 Aurachtallauf / Herzogenaurach
10.09.13 Rund um Rannungen 18.09.13 Neue Fotos online
04.09.13 Fränkische Schweiz Marathon / Forchheim
02.09.13 Runaway Run/ Koksijde
01.09.13 Neue Werke von John online
31.08.13 World Masters Games / Turin
26.08.13 Kalbachtallauf / Mittelkalbach
18.08.13 Stadtlauf / Seßlach
18.08.13 Gäubodenvolksfestlauf / Straubing
15.08.13 Straßenlauf / Dachau
05.08.13 Straßenlauf / Markt Indersdorf  
04.08.13 Weinhallalauf / Sulzfeld  05.08.13 Video online
03.08.13 Weinfestlauf / Garstadt
29.07.13 TSG-Lauf / Mainaschaff
28.07.13 Waldlauf /  Dammersbach
27.07.13 Weiterer Main-Post-Bericht / Bayerische Berglaufmeisterschaften
27.07.13 Wurftraining / Elsenfeld
21.07.13 Landesoffenes Sportfest / Rottershausen
21.07.13 Laufstil-Paarlauf / Würzburg
20.07.13 Schwanberglauf / Iphofen-Castell
20.07.13 LUT-Abendsportfest / Schweinheim
16.07.13 Benefiz-Dorflauf / Gernach
16.07.13 Sefra rennt gegen Gewalt / Aschaffenburg
16.07.13 Main-Post-Bericht zu den Bayerischen Berglaufmeisterschaften
13.07.13 Bayerische Berglaufmeisterschaften / Weitnau 16.07.13 Neue Fotos online
12.07.13 Patrick Karl bei der Junioren-WM erfolgreich
09.07.13 Main-Post-Bericht zu den unterfr. Straßenlaufmeisterschaften
08.07.13 Night Run / Hambach
07.07.13 Heilquellenlauf / Bad Brückenau 11.07.13 Neue Fotos online

 

 

 

 

 

 

Unterfr. Berglaufmeisterschaften / Schönau an der Brend, 13.10.13

Gesamtwertung

Das 17-jährige Ausnahmetalent Patrick Karl siegt knapp vor Marcus Enders. Dritter wird Dominik Karl

Bei den Damen setzt sich Ellen Enders erneut souverän durch

 

Fotoserien

 

Die Klassensieger:

 

MJU20 1. Patrick Karl 43:24 Min. 2. Felix Bauer 45:17 Min. 3. Julian Müller 48:20 Min.  
Männer 1. Marcus Enders 43:25 Min. 2. Dominik Karl 44:43 Min. 3. Carsten Schmidt 46:12 Min.  
M40 1. Frank Schwehla 52:54 Min. 2. Mike Hasenpusch 59:56 Min. 3. Tom Klossek 64:32 Min. 4. Matthias Karl 72:31 Min. 
M45 1. Carsten Schmidt 46:12 Min. 2. Wolfgang Pulzer 48:08 Min. 3. Uli Pfuhlmann 48:58 Min. 4. Wolfgang Lehrmann 53:29 Min.
M50 1. Kurt Weinmann  52:26 MIn. 2. Werner Keller 54:09 Min. 3. Michael Müller 57:40 Min.  
M55 1. Karl-Heinz Handel 52:17 Min. 2. Walter Steigmeier 53:45 Min. 3. Hans Wagner 56:04 MIn.  
M60 1.  Erich Schmitt 66:06 Min.      
M65 1. Günter Straub 66:14 Min.      
M70* 1. Wolfgang Lex 42:25 Min. 2. Horst Weese  44:48 Min.    
M75* 1. Lothar Ganß 44:36 Min. 2. Franz Stockheimer 45:32 MIn.    
WJU20 1. Svenja Betz 65:13 Min.      
Frauen 1. Ellen Enders 54:21 Min. 2. Heide Pototzky 64:45 Min. 3. Irene Geiger 73:14 Min.  
W50 1. Heide Pototzky 64:45 Min. 2. Irene Geiger 73:14 Min.    
W65* 1. Gerlinde Schmittner 43:02 Min.      
W70* 1. Ingrid Perkampus  46:59 Min. 2. Erika Freund 48:00 Min.    

*verkürzte Strecke

 

 

München-Marathon, 13.10.13

Gleich vier der Fourrunners waren in der Landeshaupstadt unterwegs

Sindia Kirchner mit tollem Halbmarathondebüt

 

Fotoalbum

 

Ergebnisauszug

10 Kilometer-Lauf:

Wolfgang Heim 1:02:10 Std, Heinz Sitzmann 1:03:26 Std.

Halbmarathon:

Rainer Kirchner 1:21:46 Std. (Laufdaten Rainer Kirchner) , Sindia Kirchner 1:59:31 Std. (PB)

Marathon:

Siegbert Hummel 3:19:56 Std., Alex Morschhäuser 3:34:54 Std. (Laufdaten Alex Morschhäuser)

Ergebnisse

 

Benefizlauf "Aktiv gegen Krebs" / Würzburg, 06.10.13

Bericht von Ute Covell

Fotoalbum

Benefizveranstaltung zugunsten des Projektes „Kampf gegen den Krebs - Forschen statt Resignieren“ unter der Schirmherrschaft der Bayerischen Landtagspräsidentin Barbara Stamm.

Der in den letzten zwei Jahren vom Stadtmarathon Würzburg organisierte Lauf, fand in diesem Jahr vom 03.10.-06.10.2013 auf der Mainfrankenmesse 2013 in Halle 1, Stand Universitätsklinikum Würzburg in Zusammenarbeit mit dem SV 05 Würzburg statt.

Auf 5 Laufbändern liefen 37 Marathon-Teams gemeinsam eine Strecke von über 1556 km von unserer Partnerstadt Dundee nach Würzburg.

TakeNet und Stadtmarathon Würzburg e.V. schickten jeweils am Freitag 04.10.2013 ein Team mit 10 Läufern auf die Laufbänder.
Extra für diesen Lauf kamen Konstantin Thiel und Michaela Vente Yubi vom Laufclub 21 aus Fürth um das Team Stadtmarathon zu unterstützen.

Team TakeNet mit Johannes Sieß,Alexander Konrad,Frank Feser,Wolfgang Meier,Markus Schraud,Jürgen Winter,Josef Wagner,Andreas Hübner,Sascha Simic und Werner Teufel
starteten von 14:30h – 15:15h und gleich im Anschluss durfte Team Stadtmarathon Würzburg e.V mit Martina Bomba,Johannes Büttner,Franka Gniwotta,Ute Covell,Andreas Metrophan,Konstantin Thiel,Michaela Vente Yubi,Thomas Stieber,Werner Teufel undLukas Zehe bis 16h auf die Bänder. Ziel war es für beide Teams in der Zeit von 45 Minuten zusammen die Marathondistanz oder mehr zu bewältigen. TakeNet lief die Strecke von Luton nach London Stadtmitte ,die Stadtmarathonis liefen aus London raus nach Maidstone. Beide Teams schafften sogar etwas mehr als 50km in der vorgegebenen Zeit zu laufen!

 

 

Stauseelauf / Schotten, 05.10.13

5 Kilometer:

Thorben Lehr (18:10 Min.) läuft auf den 2. Gesamtplatz ein 

Heinz Sitzmann (29:46 Min.) sichert sich bei flutartigen Niederschlägen den Ak-Sieg

10 Kilometer: Yannik Zeier (49:13 Min.)wird Zweiter der MU16 und finisht erstmals unter 50 Minuten

Halbmarathon: Jochen Zeier finisht in 1:45:17 Std. auf Platz 62

 

Fotoalbum

 

Ergebnisse

 

 

Pinklauf / Bad Brückenau, 03.10.13

 700 Teilnehmer bei strahlendem Sonnenschein

 

Fotoserien

Vor dem Lauf

Der Lauf

Im Ziel

Der Pinklauf I

Der Pinklauf II NEU!!

 

Bericht von Thomas Dill:

Bad Brückenauer Pink-Lauf ein pinkes Spektakel

689 Starterinnen, darunter gut 50 Männer, gingen in teils gewagter Kostümierung in Bad Brückenau an den Start. Intension des Laufs ist es, auf die häufigste Krebsart bei Frauen aufmerksam zu machen.

Als Kurzentschlossene erhielt Renate Feuerstein um 11.15 Uhr noch die Startnummer 702 ausgehändigt, das Ziel von 777 Teilnehmern beim Pink-Lauf in Bad Brückenau verfehlten die Veranstalter nur knapp.
Bei blauem Himmel und etwas zu kaltem Wind - letzterem vertrieben Zumba-Fitness und Aperitifs am Start - herrschte eine gigantische Stimmung im pinken Gewühle auf dem aus allen Nähten platzenden Marktplatz. Mit Gymnastik, Grußworten und Tanzen überbrückten die Verantwortlichen die Startverzögerung, wollten sie doch möglichst vielen Nachzüglern noch die Teilnahme ermöglichen.

Der diesjährige Ehrengast, die Gründerin und Vorsitzende des Vereins Brustkrebs Deutschland e.V. aus München, Renate Heidinger, meinte zunächst knapp: "Toll! Ich bin sehr beeindruckt!" Später fügte sie dann an: "Ich musste jetzt bei der dritten Auflage doch selbst mal sehen, was die Brückenauer hier auf die Beine stellen. Alle helfen hier zusammen für unsere gemeinsame Sache."

Nicht nur sich selbst ein bisschen fit halten und Spaß dabei haben, sondern damit gleichzeitig aufmerksam auf die häufigste Krebsart bei Frauen machen, ist das Ziel des Veranstalterteams um Tourist Info, Turnverein, Skiclub, Reservisten sowie zahlreichen anderen ehrenamtlich mitwirkenden Gruppen und Helfern seit der ersten Auflage vor drei Jahren. Da starteten noch rund 350 Teilnehmerinnen.

Partystimmung

Gemeinsam mit Landrat Thomas Bold schickte Heidinger das pinke Feld auf die 7700 Meter lange Rundstrecke durch die Kurparks der Stadt und des Staatsbades. Ein nicht endend wollender Bandwurm aus pinken Ladies, teils mit Walkingstöcken "bewaffnet", teils bunt kostümiert, mancher im Kinderwagen, einige auch im Rollstuhl, flott joggend oder gemächlich wandernd: Dieses Bild bot sich entlang der gesamten Strecke, auf der auch immer wieder spontane Musikgruppen positioniert waren. Partystimmung pur stieg vom Siebenerpark bis in den Schlosspark im Staatsbad.

Beim Blick auf die Meldeliste fiel auf, dass der Lauf immer weitere Kreise zieht und immer mehr Spontan-Gruppen zur Teilnahme reizt. So war das Kurstift Brückenau wohl ziemlich leer am Sonntag, denn es stellte mit 31 Starterinnen die größte Gruppe.

Ein ganz besonderer Trainer

Eine besonders erwähnenswerte Gruppe stellte aber das "Team Lauf 10!" aus Hammelburg dar. Um Sportlehrer Jörg Jaedicke, dem es schon immer ein Anliegen ist, Anfänger und Kinder für den Laufsport zu begeistern, hatte sich eine neue Laufgruppe gebildet, die einen ganz besonderen Trainer in ihren Reihen hat. "Geburtsort" der Gruppe, so deren Sprecherin Maria Albrecht-Martin, selbst Lehrerin in Hammelburg, war ein Begegnungsfest im Hammelburger Asylbewerberheim. Hier lernte sie den äthiopischen Asylanten Theodros Shiferaw kennen, der nur einen Wunsch hatte, schnell Deutsch zu lernen.

Theo, wie er von seinen Freunden genannt wird, ist studierter und diplomierter Sportwissenschaftler. Was lag also näher, ihn beim TV-DJK Hammelburg einzubinden. Hier trainiert er eine neue Gruppe junger und alter Laufanfänger. In Anlehnung an das Projekt "Lauf 10" des Bayerischen Rundfunks, ist der Pink-Lauf in Bad Brückenau Abschluss der ersten zehnwöchigen Trainingsphase. "Wir haben es alle 20 geschafft, darauf sind wir und unsere Trainer Theo und Jörg stolz", konstatierte Albrecht-Martin am Schluss. Theo selbst fand es "crazy fun", mit Perücke inmitten all der pinken Ladies zu joggen.

Gemeinschaftsgedanke im Vordergrund

Abseits des Leistungsgedankens, eine Zieluhr lief wohl informativ mit und die Schnellste kam in 39 Minuten bereits im Ziel, stand doch der Gemeinschaftsgedanke im Vordergrund. Dies macht Mut, den Pink-Lauf auch am 3. Oktober 2014, wieder zu veranstalten.

Pinklauf

 

 

40. BMW-Berlin-Marathon / 29.09.13

Neue persönliche Bestzeiten für Uwe Trendelenburg (3:12:21 Std.) und Gudrun Michels (3:20:48 Std.)

Manfred Dormann belegt in 2:59:27 Std. den zweiten Platz in der M60-Klasse

Alex Morschhäuser per Inliner unterwegs

 

Fotoalbum folgt...
 

 

 

Ergebnisauszug
Wilson Kipsang 2:03:23 Std. (Weltrekord)
Sandro Rink 2:55:52 Std.
Manfred Dormann 2:59:27 Std.
Johannes Büttner 3:02:58 Std.
Thomas Stieber 3:04:49 Std.
Uwe Trendelenburg 3:12:21 Std. (PB)
Gudrun Michels 3:20:48 Std. (PB)
Daniela Ujhelyiova 3:57:24 Std.
Ute Jurk 3:59:51 Std.
Peter Plagemann 6:09:03 Std.
Silke Zeulner 6:09:04 Std.

 

Ergebnisse

 

 

Merck-Zwiebelmeile / Griesheim, 29.09.13

Fourrunner Heinz Sitzmann feiert in 29:03 Min. Altersklassensieg über 5 Kilometer

Herbert und Marlene Breunig belegen jeweils den 2. Platz in der "50er-Wertung" über 10 Kilometer

 

Fotoalbum

 

Ergebnisse

 

 

Main-Post-Bericht vom 25.09.13


Frank Schwehla am Ende noch Fünfter

Himmelstadter verbessert sich bei Salzberglauf

Die Rhön-Super-Cup-Laufserie schloss der Himmelstadter Frank Schwehla auf Rang fünf ab. Die Serie umfasste insgesamt elf Läufe – verteilt in der bayerischen und hessischen Rhön. Darunter kamen die sechs besten Läufe in die Wertung des Wettbewerbs.

Der 40-jährige Schwehla, der im Trikot des TV Bad Brückenau an den Start ging, konnte sich nach acht der elf Läufe unter den besten Zehn der Gesamtwertung platzieren, jedoch musste er wegen eines Formtiefs eine Laufpause einlegen, wegen der er im Gesamtklassement bis auf Platz 13 zurückfiel. Auch in der Altersklassenwertung verlor er hierdurch seinen zweiten Platz. So galt Schwehlas vollste Konzentration dem finalen Lauf im hessischen Burghaun/Steinbach, dem Salzberglauf. Nach einer couragierten Leistung errang Schwehla hier einen nicht mehr für möglich gehaltenen fünften Gesamtplatz im 216-köpfigen Teilnehmerfeld. Auch in der Altersklassenwertung machte Schwehla einen Platz gut und wurde dort Zweiter hinter Frank Schäfer (Eichenzell). Den Gesamtsieg sicherte sich bei den Männern Daniel Latzel (Fulda) und bei den Frauen Nadine Hübel (Fulda).

Ergebnisse online unter: www.rhoensupercup.de

 

 

Kirchweihlauf / Wiesentheid, 21.09.13

 

Fotoalbum

Melanie Neundorfer

 

Lauf über 5 Kilometer:

Männer: Manuel Fößel (16:52 Min.) siegt vor Frank Scheller (17:52 Min.) und Stefan Schäfer (18:27 Min.)

Frauen: Janina Seyler (22:04 Min.) holt sich den Sieg. Auf Platz 2 Julia Zink (22:33 Min.)vor Victoria Wagner (23:48 Min)

Lauf über 10 Kilometer:

Männer:  Alexander Finsel (34:24 Min.) siegreich vor Fabian Stagge (35:07 Min.) und Andreas Sperber (35:41 Min.)

Frauen: Carmen Förster (40:26 Min.) siegt souverän vor Liane Thiem (44:11 Min.) und Heidi Bullmer (46:03 Min.)

Fourrunners:  Marco Lieb läuft in 40:25 Min auf Platz 13 ein und wird Zweiter der M35

 Bericht des SC Kemmern

 Ergebnisse

 

 

Deutsche und Bayerische Straßenlaufmeisterschaften / Bobingen, 21.09.13

Manuel Stöckert läuft mit persönlicher Bestzeit (30:08 Min.) auf den 6. Platz der DM

Bericht von Manuel Stöckert

Manfred Dormann (M60) wird Deutscher Vizemeister und Titekträger in Bayern in 37:19 Min.

Carsten Schmidt wird Bayerischer Vizemeister in 34:36 Min.

Die M55-Manschaft des TSV Thüngersheim (Schreck, Götz, Hemmerich) wird bei der DM Dritter

Renè Amtmann (36:55 Min.) finisht erstmals unter 37 Minuten

 

Fotoalbum

 

Ergebnisse

 Bericht der LG Karlstadt-Gambach-Lohr

 

 

Fiducia-Baden-Marathon / Karlsruhe, 22.09.13

Ute Covell finisht im Halbmarathon in 2:06:48 Std. auf Platz 752

 

Fotoalbum

 

Fiducia Baden-Marathon am 22.09.2013

(Ein Bericht von Ute Covell)

Eine schöne Veranstaltung mit zahlreichen Highlights:

-Marathon, Halbmarathon, Team Marathon, Power Walking (21,1 km) diverse Mini-Marathon-Strecken. Der Start- Zielbereich sowie die Marathonmesse befinden sich rund um die Europahalle.

-Schnelle flache stimmungsvolle Strecke für neue persönliche Bestzeiten oder für Genussläufer, denn beim Fiducia-Baden-Marathon kann der geneigte Läufer auch ohne offizielle Zeitnahme die zweite attraktivere Hälfte (u.a. Kunsthalle, Schloß, Fasanengarten,City, durch den Zoo) der Marathonstrecke als Halbmarathon laufen.

-Alle Marathonläufer mit einer Zielzeit von mehr als 3:45h können sich als besonderen Service ihren persönlichen Marathonengel (Partner,Kinder,Freunde) ab km 37 buchen.
-Tanz trifft Marathon ist das Motto in Karlsruhe und so unterstützen ca. 1.600 Tänzerinnen und Tänzer alle Läufer auf der Strecke.

-Zieleinlauf ist das Beiertheimer Leichtathletikstadion, dort befindet sich auch der Runner`s Heaven (= Zielversorgung mit einem reichhaltigen Angebot an Mineralwasser, Apfelsaftschorle, Apfel-Kirsch Schorle, Johannisbeerschorle, ACE Getränk , alkoholfreiem Bier, Suppe, Tee, Bananen, Äpfeln, Einback , Laugengebäck sowie Rohbeißer und Käsewürfel)

-Alle Teilnehmer erhalten eine Finisher Medaille sowie ein Funktionslaufshirt, Preise gibt es für Platz 1-6 des Gesamteinlaufes und die Plätze 1-3 in den jeweiligen Altersklassen.

Mehr Infos unter http://www.badenmarathon.de

Tipp zur Anreise und Übernachtung:

Mit der Bahn erreicht man Karlsruhe von Würzburg aus schnell in 2:30h, nur 500 Meter vom Hauptbahnhof und 1,5 km vom Start-, Zielbereich bietet das Stadthotel Greif ( http://www.hotel-greif-ka.de) eine gute und günstige Übernachtungsmöglichkeit. Das Hotel stellt allen ihren teilnehmenden Gästen nach dem Lauf noch die Hotelduschen und Handtücher zur Verfügung.

Ergebnisse

 

 

Maultaschenlauf /  Nattheim, 21.09.13

 

Fotoalbum

 

Ergebnisse

 

 

17. Salzberglauf - RSC-Finale / Steinbach, 21.09.13

Salzberlauf SJS-Cup: Jonas Geiger siegt souverän, Julian Müller auf Platz 4, Mandana Hoffmann bei den Frauen siegreich

Salzberglauf RSC-Cup: Dominik Briselat siegt bei den Männern, Nadine Hübel bei den Damen

Fourrunners: Der sich in einem Formtief befindliche Frank Schwehla läuft nach einem kontrollierten Rennen auf Platz 22 ein 

SJS-Cup:

Gesamtsieger Jonas Geiger überholt im letzten Lauf den bis dahin führenden Fridolin Goldbach

Den Gesamtsieg holt die 16-jährige Mandana Hoffmann vor der gleichaltrigen Lisa Balting

RSC-Cup:

Den Gesamtsieg holt sich Daniel Latzel vor Martin Müller und Frank Schäfer. Toller Erfolg auch für Winfried Endres, der Vierter wird.

Die überragende Läuferin bei den Damen Nadine Hübel gewinnt souverän vor Sabine Stadler und  Magdalena Baumann

Fourrunners: Frank Schwehla verbessert sich überraschend noch von Platz 11 auf dem 5. Gesamtplatz und wird Zweiter der Ak M40

 

Fotoserien

 

 

Video

Thumbnail

 

Ergebnisse Salzberglauf

RSC-Gesamtwertung (Endstand) 2013

 

 

Solarlauf / Alzenau, 18.09.13

Heinz Sitzmann feiert Altersklassensieg

 

Fotoalbum

 

Ergebnisse

 

 

Bayern-Lauf-Cup 2013

 Fourrunners erfolgreich:

 Marco Lieb (3. M35) und Jörg Fiedler (2. M50)  können sich am Ende der Laufserie über Podiumsplätze freuen. Auch Wolfgang Lehrmann nahm erfolgreich an der Laufserie teil und belegte am Ende einen sehr guten 5. Platz in der Altersklasse M45

 

Fotoalbum

Melanie Neundorfer

 

Bericht des BLV

Ergebnisse

 

 

Messelauf / Lauda-Königshofen, 14.09.13

Laura Zimmermann siegt mit Streckenrekord (37:36 Min.) über die 10-Kilometer-Distanz

Stefan Bamberger (1:23:07 Std.)verpasst um nur 30 Sekunden das Podium beim Halbmarathon und wird Vierter

Fourrunners:  Heinz Sitzmann beendet das 10-Kilometer-Rennen nach 62:23 Min.

 

Fotoserie

 

Ergebnisse

 

 

Kuckuckslauf  (Letzter Lauf des BLV-Cups)/ Kemmern, 14.09.13

Jürgen Wittmann und Felicity Milton siegen

Neue persönliche Bestzeiten für Jonas Geiger (35:51 Min.), Sandra Haderlein (37:20 Min.), Hans H. Wagner (39:28 Min.)und Gudrun Michels (41:38 Min.)

 

Fourrunners
34. Jörg Fiedler 37:44 Min. 4. M50
47. Marco Lieb 38:23 Min. 6. M35
94. Wolfgang Lehrmann 41:13 Min. 13. M45
219. Frank Schwehla 46:15 Min. 22. M40

 

Bericht von Jörg Fiedler

Fotoserien

Frank Schwehla

Melanie Neundorfer

 

 

Video aus Läufersicht

Thumbnail

 

Ergebnisse

 

 

Rhön-Panorama-Lauf  (RSC-Cup) / Poppenhausen

Matthias Krah siegt vor Frank Schäfer und Christian Baier

Triathletin Nadine Hübel holt sich den Frauensieg vor Magdalena Baumann

 

Fotoalbum Rhön Super Cup
Foto

 

Ergebnisse

 

 

EBM-Papst-Marathon / Niedernhall, 08.09.13

Hilmar Freundschig Dritter der M-45-Klasse über 10 Kilometer

Peter Landwehr auf Platz 17 im Halbmarathon

Fourrunners: Ute Covell als Fotografin vor Ort

 

Fotoalbum

 

Ergebnisse

 

 

Aurachtallauf / Herzogenaurach, 08.09.13

 

Fotoalbum Jörg Fiedler

 

Bericht von John Stackmann (LG Erlangen)

Direkt vor der Haustüre gelegen ist der Aurachtallauf mit seinen zwei unterschiedlichen Runden auf profiliertem Kurs für die Erlanger immer einen Abstecher wert. Das ließen sich neben Peter auch die Oldies Helmut, Herbert und John nicht nehmen und mit zwei international erfolgreichen M70ern sieht man sogar als Mannschaft noch gut aus. Und trotz schlechter Vorhersage wurden sie dafür sogar vom Wetter verwöhnt, denn bei fast idealen Temperaturen blieb es trocken. Nach den knapp 2,5 etwas öden Stadionrunden warteten die wohlbekannten Wege im Dohnwald auf die Oldies, die sie aus dem vollen Training heraus in Angriff nahmen, während es für Peter um den Wiedereinstieg nach langer Verletzungspause ging. Eigentlich hatte Helmut sich deswegen einen lockeren Anfang vorgenommen, aber Herbert zog ihn als M70-Konkurrent gleich mit, während John dagegen bei seinem Konzept blieb und die zwei Anfangskilometer in 9 min ruhig anlief. Als es ab dem vierten Kilometer abwärts ging, war Herbert nicht mehr zu halten und Helmut musste ihn ziehen lassen. So kam es, dass John am Stadion kurz vor dem Ziel noch auf ihn auflief. John hatte ab km 2 und besonders ab der Steigung bei km 5 mehr als 24 andere überholt und dabei auch seinen AK-Konkurrenten bei km 8. Dieser ließ jedoch nicht locker und trieb so John nach vorne, der dieses Duell aber letztlich kontrolliert gewann. Nach dem Zieleinlauf war nicht nur der Himmel heiter, sondern auch die Stimmung der Teilnehmer bei vielen netten Gesprächen mit alten Bekannten. Und unsere zwei erfolgreichen M70er wurden sogleich vom Reporter der Nordbayerischen Zeitung interviewt. Dieser schätzte die Leistung der beiden mehrfachen Deutschen - und Europa-Meister, die weit vorne im Feld ins Ziel kamen, zurecht als noch imponierender ein als die des Siegers. Ach ja, die drei Oldies mit einer Alterssumme von 203 Jahren erreichten einen respektablen fünften Mannschaftsplatz bei insgesamt zwei ersten und zwei zweiten Plätzen in der Einzelwertung. Herbert Fröhlich, 1. M70, Helmut Müller, 2. M70, John Stackmann, 1. M60). Der jeweils souveräne Gesamtsieg (Neil Speaight, TS Herzogenaurach, und Carmen Schlichting-Förtsch, SC Kemmern, mit starken 41:44 min) war auch die Basis für die Mannschaftssiege dieser Vereine. Dritte Frau war die schnelle W50erin Brigitte Rupp (Roth) mit nur anderthalb min Rückstand.

Ergebnisse

 

 

Wald.- und Naturlauf "Rund um Rannungen" / Rannungen, 08.09.13

 

Fotoalben

 

NEU!!!

 

Halbmarathon
1. Michael Wetteskind 1:21:05 Std. Susanne Fleck 1:31:34 Std.
2. Marcus Enders 1:25:23 Std. Dagmar Fischer 1:35:12 Std.
3. Stefan Knaier 1:27:00 Std. Ellen Enders 1:35:57 Std.

 

 

10 Kilometer
1.  Maximilian Kolesch  35:03 Min.  Eva Baunach  42:37 Min.
2.  Carsten Schmidt  35:35 Min.  Simona Greier  44:31 Min.
3.  Matthias Orth  37:09 Min.  Katharina Ebeling  47:24 Min.
21. Wolfgang Lehrmann  42:38 Min.    

 

5 Kilometer
1.  Felix Krämer  18:24 Min.  Maja Betz  19:37 Min.
2.  Werner Weth  19:33 Min.  Jana Vollert  20:42 Min.
3.  Mike Hasenpusch  20:11 Min.  Anna Endres  25:04 Min.
50.  Heinz Sitzmann  30:12 Min.    

Ergebnisse

 

Fränkische Schweiz-Marathon / Forchheim, 01.09.13

Teamwertung:

Gabi Bastian siegt zusammen mit Kerstin Lutz !

Uwe Trendelenburg und Jörg Fiedler laufen auf Platz 6

Rainer Kirchner und Sindia Kirchner laufen in der Mixed-Wertung auf Platz 15

Marathon:

Wolfgang Schweigert verpasst die 3-Std-Marke um 7 Sekunden und finisht auf Platz 15

Mike Büttner sichert sich in 3:02:56 Std den dritten Platz in der Ak M30

Sebastian Apfelbacher finisht auf Platz 28

Alex Morschhäuser führte als Zugläufer die Athleten in gewohnt amüsanter Weise über die Strecke

16-Kilometer-Lauf:

Manfred Dormann finisht in 61:54 Min. auf Platz 7

 

 

Fotoalbum

Ergebnisse

 

RUNWAY RUN / Koksijde, Belgien, 28.08.13

 

Während unseres Urlaubes an der belgischen Küste nahmen wir (ich, meine Tochter Lisa und ihr Freund David) an einer coolen und außergewöhnlichen Laufveranstaltung teil.

Hierbei handelt es sich um einen Lauf über die Distanzen von 5 und 10 km auf der Lande- und Startbahn eines Militärflughafengeländes in Koksijde, an der belgischen Nordseeküste (Flandern). Eintritt in das Gelände, welches natürlich streng bewacht wurde, nur durch Vorzeigen eines Papiers, was auf einen Start dieser Veranstaltung hindeutete. In einem der Hangars war die Anmeldung, Nachmeldung und eventuelle Ummeldung möglich, sowie provisorische Umkleiden, getrennt natürlich, und Toiletten eingerichtet. Das Duschen … ja das Duschen, wie man auf den Bildern sieht … ungewöhnlich, sehr ungewöhnlich … aber heißes und sauberes Duschen war in Feldduschkabinen – ähnlich einem Schlafsack – möglich.

Kurz vor Start machte sich einer der Bomber auf den Weg, drehte eine Runde und flog davon. Kam dann aber wieder und wie in einem Bondfilm seilte sich einer ab und landete auf einem Militärjeep wobei dann direkt der Startschuss fiel. Die Strecke, natürlich sehr flach, ging auf der gesamten Start- und Landebahn entlang, teilweise unter der Tragflügeln der Maschinen hindurch, an Bombern vorbei, 2 Runden für 10km und eine für die 5. Ebenso am Start über die 5km ein Trupp des Bataillons in voller Montur, jedoch ohne Gepäck J.

Meine Tochter Lisa nahm zum ersten Mal überhaupt die 5 km Distanz in Angriff und finishte in sehr guten 37:21 min. Von den hier 335 Startern wurde sie 258. und 111. bei den Frauen. Über die 10 km bei 287 Startern hatte ich mit 46:58 min gefinisht, was den 99. Gesamtplatz und 29 AK Platz ausmachte, Lisas Freund David, der auch erstmals eine 10 km Distanz lief, finishte in 54:30, was den 200. Gesamtplatz und 58 AK Platz bedeutete.

Die Veranstaltung war total klasse organisiert, es gab sogar Finishershirts. Auch wurden Getränke verschiedener Sponsoren gereicht. Es ist der einzige Lauf seiner Art in Belgien und wurde nun zum 2. Mal ausgetragen. Die Teilnehmerzahlen zum Vorjahr verdoppelten sich. Es ist mit einer erneuten Auflage also in 2014 zu rechnen.

Ergebnisse unter www.chronorace.be

Tom Klossek

 

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01.09.13, Neue Werke von John online

Während so mancher Läufer sich eine Sommerpause gönnte, war John in der letzten Zeit sehr aktiv, vor allem mit der Feder, und so verfasste er gleich 3 neue Werke. Ihr findet sie wie gewohnt in der Rubrik  Sport-Gedichte

 

 

WORLD  MASTERS  GAMES  2013  in  Torino  ITALIA

Medaillen zum Frühstück

Freude am Sport   

Mentale Stärke führt zum Erfolg

 

 

Der Senioren – Sport ist weiter im Aufwind. Dafür sorgten bei den WORLD MASTERS GAMES vom 2. – 11. August in TORINO / ITALIA nach Angabe der Tageszeitung LA STAMPA mehr als 19.000 Sportler aus 108 Nationen. Zum sportlichen Wettkampf in 30 verschiedenen Sportarten, bei teilweise tropischen Temperaturen, hatten sich die Athleten  aus der ganzen Welt versammelt. Und mit Recht kann hier von der weltweit größten Sportveranstaltung gesprochen werden. Besonderheit bei dieser „Kleinen Olympiade“ ist, dass keine National Hymnen gespielt werden und auch keine National – Flaggen aufgezogen werden. Einzig und allein die Freude am Sport und die Sportler selbst sollen hier in den Vordergrund gestellt werden.

 

Dietmar Keller, als erster Sportler vom TSV – Ochenbruck bei WORLD MASTERS GAMES, zeigte sich sehr beeindruckt von der Dimension dieser Weltmeisterschaft in der Millionenstadt Torino im Piemont / ITALIA.

 

Zum TSV Ochenbruck hat Dietmar Kellers Erfolgsgeschichte hierbei eine ganz besondere

Beziehung. Denn der Start dafür war dann doch wohl bereits ANNO 1957. Damals konnte Keller schon als 16 Jähriger mit RICHARD RZEHAK vom TSV Ochenbruck im Speerwerfen die ersten Trainingseinheiten absolvieren. Gerne erinnert sich Keller auch an die ersten gemeinsamen Wettkämpfe, beispielsweise der Werfertag beim TSV Feucht und die Bezirksmeisterschaft am 16. Juni 1957 des Pegnitzgrundes in Schwaig.      

 

Bekanntlicherweise gelten bei einer Weltmeisterschaft immer eigene Gesetze.

Wettkampf heißt hier: Am Morgen bereits um 4 Uhr aufstehen, da gibt’s um diese Zeit im Hotel noch kein Frühstück, denn um 5 Uhr ist Abfahrt mit dem PKW nach TORINO/ ITALIA. Pünktlich um 7 Uhr heißt dann das nächste Thema „Anmeldung im Call – Room im Stadio Nebiolo“, und um 7.30 Uhr werden die Sportler zusammen mit den Kampfrichtern in die Wettkampf – Arena geleitet. Um 8 Uhr beginnt der Wettkampf, wobei im Stadion selbst mehr als 45 Grad Hitze an der Tagesordnung sind.    

 

Der Wandel ist das Beständige – nicht nur im Sport. Und das zeichnet wohl den Athleten mit Weitblick aus, dass er seine Vision nie aus dem Auge verliert, auch wenn der Weg dorthin oft in Kurven und Kehren verlaufen sollte. Jedenfalls, der Keller ist aktuell nicht mehr ganz unten!!! Mit Jahresbestleistung 24,50 Meter im Speerwerfen eroberte er die Bronze – Medaille im Speerwerfen, knapp vor einem Mexikanischen Athleten . Das Sahnehäubchen kommt aber noch. Mit Jahresbestleistung 1,10 Meter im Hochsprung gab’s dann zum Frühstück auch noch die Medaille in SILBER.

 

Auf die weitere Zukunft angesprochen, da nennt Dietmar Keller selbst-bewusst zwei Ziele: „Gesund Alt Werden“ und in 4 Jahren „Teilnahme in AUCKLAND 2017 bei den nächsten  WORLD  MASTERS  GAMES“.  

  

Bericht von  Dietmar Keller                            

 

Fotos

 

 

1. Lauf " Rund um das Kalbachtal" / Mittelkalbach, 14.08.13

Perfekte Premierenveranstaltung in Mittelkalbach

Fourrunners am Start: Heinz Sitzmann, Wolfgang Lehrmann und Frank Schwehla

 

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Ergebnisse

 

 

27. Stadtlauf  "Rund um die Stadtmauer" / Seßlach, 17.08.13

Lauf über 4 Kilometer:

Heinz Sitzmann, Lothar Ganß und Theo Krämer erlaufen sich Ak-Podestplätze

Lauf über 10 Kilometer:

Carmen Schichtling-Förtsch holt sich den Gesamtsieg bei den Damen

Rainer Kirchner, Klaus Geuß  und Christine Geuß gewinnen ihre Altersklasse

 

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Ergebnisse Lauf über 4 Kilometer

Ergebnisse Lauf über 10 Kilometer

 

 

Gäubodenvolksfestlauf / Straubing, 15.08.13

-Lucia Herr läuft auf den 2. Platz der Ak W40 -

-Heinz Sitzmann muss sich mit dem vierten Platz in der M70-Klasse begnügen-

 

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Ergebnisse

 

 

Straßenlauf / Dachau, 10.08.13

Heinz Sitzmann feiert bei seinem 10-Kilometer-Comeback gleich einen AK-Sieg

 

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Ergebnisse

 

 

Straßenlauf / Markt Indersdorf, 03.08.13

Der Hauptlauf über 10 Kilometer wird vom Veranstalter wegen der großen Hitze auf 8 Kilometer reduziert

Sandra Haderlein siegt hierbei souverän

Fourrunners:

Heinz Sitzmann läuft im Hauptlauf auf Platz 2 der M70, Wolfgang Lehrmann wird Achter der M45

Heinz Sitzmann und Wolfgang Lehrmann siegen mit Martin Wagner im Staffelwettbewerb (Team  Agrar Heinzinger)

 

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Straßenlauf

Staffellauf

 

Ergebnisse Staffellauf

Ergebnisse Straßenlauf

 

 

7. Weinhallalauf / Sulzfeld am Main, 04.08.13

Der erst 16-jährige Felix Bauer siegt mit großem Vorsprung vor Sebastian Apfelbacher und Jan Diekow

Den Frauensieg sichert sich Gudrun Michels deutlich vor Michaela Meyer und Marika Heinlein

Fourrunners: Frank Schwehla finisht auf dem 7. Platz und wird Zweiter in der M40-Klasse

 

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Video

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Ergebnisse

 

 

Weinfestlauf - Abschlußlauf der Laufserie Oberes Werntal / Garstadt, 28.07.13

Michael Wetteskind und Susanne Fleck triumphieren in Garstadt und sichern sich so den Seriensieg

 

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Fourrunners:  Manfred Gößmann-Schmitt war als Fotograf vor Ort

Ergebnisse Weinfestlauf

Endergebnisse Laufserie Oberes Werntal

 

 

TSG-Lauf / Mainaschaff, 28.07.13

Christian Schulz läuft über 10 Kilometer auf Platz 2 ein

 Doppelter Ak-Sieg für Marlene Breunig (5 Kilometer und 10 Kilometer)

Fourrunners: Heinz Sitzmann erläuft  seinen 19. Ak-Sieg im Jahr 2013

 

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Ergebnisse

 

 

Waldlauf / Dammersbach, 28.07.13 (RhönSuperCup)

Hauptlauf über 11 Kilometer (200 Höhenmeter)  - 218 Finisher

4 Läufer des TV Bad Brückenau unter den ersten 7

Matthias Krah siegt vor Frank Schäfer und Winfried Endres

Bei den Frauen ist Magdalena Baumann erfolgreich

Fourrunners: Frank Schwehla läuft auf den sechsten Platz ein

 

 

Ergebnisse

 

 

Main-Post-Bericht zu den Bayerischen Berglaufmeisterschaften

Frank Schwehla behauptet sich auf alpinem Terrain

Bei den bayerischen Berglaufmeisterschaften der Senioren und der Jugend in Weitnau, rund 50 Kilometer östlich des Bodensees gelegen, behauptete sich Frank Schwehla gegen die Konkurrenz aus dem Alpenraum. Am Ende lief der Himmelstadter als Sechster der Altersklasse 40 ins Ziel. Der Wettbewerb fand im Rahmen des Walter-Riedle-Hauchenberglaufes statt, die Athleten mussten bis zum Ziel auf dem Gipfel des Hauchenbergs auf einer Streckenlänge von 6,8 Kilometern eine Höhendifferenz von 520 Metern bewältigen. Für den Himmelstadter, der zugleich einziger Main-Spessart-Vertreter in der Altersklasse M 40 war, war es seine erste Teilnahme an einer Berglaufmeisterschaft im alpinen Bereich. So ging er das Rennen vorsichtig an, was sich am Ende aber auszahlte. Schwehla, der im Trikot des TV Bad Brückenau läuft, konnte an der Schlusssteigung noch einige Plätze gutmachen und kam in 35:48 Minuten nur drei Sekunden hinter dem Fünftplatzierten der M-40-Klasse an. So konnte sich Schwehla mit nur 100 Sekunden Rückstand auf das Podium als einer der wenigen Läufer, die nicht aus den Alpen stammen, im Vorderfeld behaupten. Den Sieg in der M-40-Klasse sicherte sich Thomas Langer vom TV Jahn Kempten in 31:36 Minuten.

 

 

Die Unverwüstlichen in Elsenfeld in Vorbereitung auf die

11. Deutsche Senioren Wurf - Mehrkampfmeisterschaft

am 24./25. August 2013 in Zella – Mehlis

 

Dietmar Keller aus Nürnberg unterwegs als Trainer für den

„ Werfer – Fünfkampf „   

 

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Die Senioren - Leichtathletik ist weiter im Aufwind. Hinter sich lassen, was keine Heraus-forderung mehr darstellt. Dafür sorgten am 16. Juli in Elsenfeld die Seniorenleichtathleten von der Obernburg – Miltenberg. Schnell und wurfgewaltig und ausdauernd. Wieder ein-mal zeigten die Athleten um „Karl Heinz Messer & Co.“, wie vielfältig und alterslos diese Sportart ist.

 

Der Nürnberger Dietmar Keller war sichtlich angetan von der schönen Landschaft um Obernburg am Main, wo die Römerstraße mit ihren Seitengassen das Herzstück ist.

Beeindruckend  ist die schöne Altstadt mit ihren Stadttoren, Türmen und Resten der ehe- maligen Stadtbefestigung. Auch die liebevoll restaurierten Fachwerkhäuser können sich sehen lassen. Außerdem  führen verschiedene Wanderwege in den Odenwald und Spessart. 

 

Ausrichter: LAZ Obernburg – Miltenberg. Das ist dann auch das sprechende Signal, denn die bayerischen Meisterschaften für Seniorinnen/Senioren fanden ja schon mehrfach statt, hier in Elsenfeld. Aktuell sind die Wettkampf – Anlagen gut in Schuß. Und so konnten auch die geplanten Trainingseinheiten in den fünf verschiedenen Wurfdiszi-plinen zügig und problemlos durchgeführt werden. 

 

Das A – HA – Erlebnis des Trainings – Tages hatte zweifellos Karl Heinz Messer. Konnte er doch dank Technik – Verbesserung sein Ergebnis im Gewichtwurf auf Anhieb um über 1 Meter steigern! Das ist beeindruckend.

Auch Otmar Berres möchte neue Erkenntnisse in die Tat umsetzen. Beim Diskuswerfen hat es ihm jetzt insbesonders die 4 Viertel Drehung angetan. „Wir müssen sinnvoll so trainieren, dass wir es im Wettkampf auch in die Tat umsetzen können“ meint dazu Otmar, der erfahrene Athlet.

Im Speerwurf sieht es noch etwas anders aus. Hier besteht grundsätzlich aktiver Handlungsbedarf. Technikverbesserung ist angesagt! Das heißt:  üben, üben, üben.

Bessere Weiten könnten dann schon bald ein realisierbares Ziel sein!

 

Der Wandel ist das Beständige – nicht nur im Sport. Und das zeichnet wohl den Athleten mit Weitblick aus, dass er seine Vision nie aus dem Auge verliert, auch wenn der Weg dorthin oft in Kurven und Kehren verlaufen sollte.

Und auf die weitere Zukunft angesprochen meinten dann auch ALLE :

„Wir wollen Gesund ALT Werden!“.    

 

 

Berichterstattung Dietmar Keller

Balthasar – Neumann – Straße 80

D - 90480 – N ü r n b e r g

19. 7. 2013

 

 
 

 

 

Landesoffenes Sportfest mit Kreismeisterschaften / Rottershausen, 21.07.13

Frank Schwehla holt sich auf der Rasenbahn von Rottershausen den Gesamtsieg und den Kreismeistertitel über 3000m

Heinz Sitzmann (M70) sichert sich das Triple: Kreismeister im Speerwurf, über 100m und über 3000m

Theodor Krämer (M75)mit dem Speer und dem Diskus, sowie über 100m und 3000m erfolgreich

Ewald Reitwiesner holt sich den Kreismeistertitel (M65) über 3000m

Werner Dengler meldet nach "unten" und holt sich so den Titel in der M60-Klasse über 3000m

 

 

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Ergebnisse

 

 

1. Laufstil-Semmelstraßen-Paarlauf / Würzburg, 21.07.13

Sebastian Apfelbacher und Johannes  Arens siegen vor Thomas Stieber und Johannes Büttner

Auf Platz 3 das Team Diekow

Der Mixed-Titel geht an Marcus Wieser und Sibylle Böhm

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Ergebnisse

 

 

Schwanberglauf / Iphofen-Castell, 19.07.13

Über 1100 Starter überqueren bei hochsommerlichen Temperaturen den Schwanberg

 

Fotoalben

Fotos von Frank Schwehla

Fotos der TG Kitzingen

 

Exakt 1156 Finisher erreichten das Ziel auf dem Weinfest in Castell. Mit Philipp Zabel bei den Herren und Katrin Volk bei den Frauen, konnten die Vorjahressieger ihren Erfolg 2013 wiederholen. Bei den Herren lief der in der regionalen Läuferszene noch relativ unbekannte Johannes Arens von der TG Kitzingen überraschend auf den 2. Platz. Michael Wetteskind konnte seiner Erfolgsgeschichte mit Platz 3 ein weiteres Kapitel hinzufügen.  Die hochfavorisierte Carmen Förster verausgabte sich durch ein von ihr viel zu hoch angeschlagenes Tempo an der berüchtigten Schwanbergsteigung zu sehr und musste so zuerst Katrin Volk und kurz vor dem Ziel auch noch Carmen Schlichtlng-Förtsch an sich vorbeiziehen lassen.

Ein Ausrufezeichen setzte der erst 16-jährige Felix Bauer, der nur knapp die 40-Minuten-Marke verfehlte und auf Platz 7 einlief. Auch Christoph Brunner, für den der Schwanberglauf ein Saisonhöhepunkt darstellte, lieferte eine sehr starke Leistung ab und finishte in 41:54 Min. auf den 13. Platz. Ebenfalls in den Top-20 konnte sich der 50-jährige Martin Groß mit persönlichen Streckenrekord von 42: 54 Min. platzieren.

Frank Schwehla, der tagszuvor beim LUT Abendsportfest schon 2 Wettkämpfe bestritten hatte, nahm nachdem er die Steigung hinter sich gelassen hatte, zuerst etwas Tempo heraus um sich zu erholen und konnte dann, obwohl er nicht auf Anschlag lief noch ca 20 Läufer überholen und  erreichte ebenfalls mit persönlichen Streckenrekord von 43:27 Minuten auf Platz 21 das Ziel in Castell .

Ergebnisse

 

 

LuT-Abendsportfest mit unterfr. Meisterschaften über 5000m / Schweinheim, 18.07.13

Zahlreiche persönliche Bestzeiten in Schweinheim

Rene`Amtmann holt sich den Titel  bei der MJU20 mit neuer PB in 17:47,44 Min.

Jens Amthor muss sich im Schlussspurt geschlagen geben und wird Vize-Meister bei den Männern in 16:52,59 Min.

Johannes Gretzer (19:57,46 Min.) knackt erstmals die 20 Minuten-Marke über 5000m

 

Fotoalben

 

Fourrunners:

Frank Schwehla und Heinz Sitzmann wagten einen Doppelstart. Frank erreichte hier über 800m sein großes Ziel und er verbesserte seine persönliche Bestzeit um mehr als 1 Sekunde auf 2:22,38 Minuten. . Über 5000m, die direkt im Anschluß gestartet wurden, fehlten ihm dann aber völlig die Kräfte und er finishte in 19:36,28 Min. auf Platz  7 der Unterfranken-Wertung. Heinz verkraftete da den Doppelstart deutlich besser und so konnte er mit 3:54,04 Min. über 800m und  mit 29:23,00 Min. über 5000m sehr gute Zeiten erzielen. Matthias Karl, der mit großem Trainingsrückstand an den Start der 5000m ging, finishte in sehr guten 25:22,66 Min. auf Platz 19 der Meisterschaftswertung.

Ergebnisse

 
Ergebnisauszug / Lauf über 800m
5. Frank Schwehla 2:22,38 Min. (PB) 1. M40
7. Herbert Breunig 2:40,69 Min. 1. M50
8. Tom Klossek 2:48,28 Min. (PB) 2.M40
2. Marlene Breunig 3:50,22 Min. 1. W50
19. Heinz Sitzmann 3:54,04 MIn. 1. M70

 

Ergebnisauszug / 5000m
2.  Jens Amthor 16:52,59 Min. 2. MHK 
3.  Renè Amtmann 17:47,44 Min. (PB) 1. MJU20
5. Stefan Schäfer 18:27,22 Min. (PB) 1. M30
8. Frank Schwehla 19:36,28 Min. 2. M40
9. Johannes Gretzer 19:57,46 Min. (PB) 1. M35
14. Hermann Schreck 21:48,94 Min. 4. M55
15. Herbert Breunig 21:50,56 Min. 1. M50
16. Tom Klossek 22:48,28 Min. 4. M40
6. Marlene Breunig 24:45,03 Min. 2. W50
20. Matthias Karl 25:22,66 Min. 5. M40
21. Heinz Sitzmann 29:23,00 Min. 1. M70

 

 

 

 

Benefiz-Dorflauf / Gernach, 14.07.13

Michael Wetteskind siegt mit riesigem Vorsprung vor Werner Weth / Susanne Fleck bei den Frauen siegreich

Fotograf Tom Klossek finisht auf dem 25. Platz

 

Fotoalbum

 

Ergebnisse

 

 

Stadtlauf "Sefra rennt gegen Gewalt" / Aschaffenburg, 14.07.13

Ingbert Reinke siegt bei den Männern und Susanne Patalong bei den Frauen

Heinz Sitzmann überquert als Zweiter der M70 die Ziellinie

 

Fotoalbum

 

Ergebnisse

 

 

Main-Post-Bericht von Frank Schwehla zu den Bayerischen Berglaufmeisterschaften

Bad Brückenauer Senioren viermal auf dem Podest

TV-Bergläufer gewinnen die Mannschaftswertung bei der bayerischen Meisterschaft

Kurz nach dem Zieleinlauf in trockenen Shirts: Die Bad Brückenauer Läuferriege mit (von links) Reinhart Vogler, Frank Schwehla, Ewald Reitwiesner, Manfred Dormann und Hans Wagner.

Zum zweiten Mal in Folge fanden die bayerischen Berglaufmeisterschaften der Senioren und der Jugend in Weitnau, 50 Kilometer östlich des Bodensees gelegen, statt – im Rahmen des Walter-Riedle-Hauchenberglaufes. Das Feld musste bis zum Ziel auf dem Gipfel des Hauchenberges auf einer Streckenlänge von 6,8 Kilometern eine Höhendifferenz von 520 Metern bewältigen. Der TV Bad Brückenau war mit fünf Läufern angereist. Mit Frank Schwehla in der Altersklasse M40, Hans Wagner (M55) und vor allem mit Reinhart Vogler und Manfred Dormann (beide M60) sowie Ewald Reitwiesner (M65) war das Team sehr gut aufgestellt – und räumte gleich vier Podestplätze ab.

Am offensivsten ging Reinhart Vogler das Rennen an, er setzte sich nach den ersten stärkeren Steigungen nicht nur von seinen Vereinskollegen ab, sondern sich auch an die Spitze der M-60-Klasse. Als Zweiter TV-Athlet folgte ihm Frank Schwehla. Manfred Dormann hielt sich zu Beginn etwas zurück. Hinter ihm folgten Hans Wagner, der sich aufgrund der organisatorischen Tätigkeiten rund um den „Heilquellen-Lauf“ nicht entsprechend vorbereiten konnte, sowie Ewald Reitwiesner.

Nach der Hälfte des Rennens forcierte Dormann das Tempo und konnte hierbei seine Vereinskollegen Vogler und Schwehla ebenso wie den Hauptkonkurrenten um den Sieg in der M60, Elmar Fries vom TV Geiselhöring, überholen. Jedoch gingen Straßenläufer Dormann einen Kilometer vor dem Ziel die Kräfte aus und so zogen nach und nach Fries, Schwehla und zum Schluss auch Vogler wieder an ihm vorbei.

Fries sicherte sich den Sieg in der M60, kurz hinter ihm folgte auf Platz sechs der M40 in 35:48 Minuten als Schnellster der Badstädter Schwehla. Vogler sicherte sich im vereinsinternen Duell in der M60 mit 36:10 Minuten den zweiten Platz vor Dormann (36:22).

Für Wagner lief das Rennen deutlich besser als von ihm erwartet, so konnte er sich trotz der schlechten Vorbereitung gegenüber seiner letztjährigen Teilnahme um 1:32 Minuten steigern und finishte in 38:50 Minuten auf Platz neun der M55. Ausgesprochen erfolgreich verlief die Bayerische für Reitwiesner. Wie im Vorjahr schon, erreichte er den dritten Platz in der M65 (40:50). Den größten Erfolg feierte der TV Bad Brückenau jedoch in der Mannschaftswertung der M60/65: Hier siegte das Team Vogler/Dormann/Reitwiesner deutlich vor dem TV Geiselhöring

ONLINE-TIPP

Ergebnisse unter www.tv-weitnau.de Bilder unter www.fourrunners.de

http://www.mainpost.de/sport/Bad-Kissingen-Bad-Brueckenauer-Senioren-viermal-auf-dem-Podest;art796,7578547

 

 

Bayerische Berglaufmeisterschaft Senioren und Jugend / Weitnau, 13.07.13

Sonja Hohlfeld (WJU20) vom LAZ Kreis Würzburg läuft zum Titel

Reinhart Vogler (2.M60), Manfred Dormann (3. M60) und Ewald Reitwiesner (3.M65) mit Podiumsplätzen

Der Tv Bad Brückenau mit Vogler, Dormann, Reitwiesner holt den Mannschaftstitel der M60-65

Fourrunners:  Frank Schwehla finisht auf den 6. Platz der M40, Jörg Fiedler wird Fünfter in der M50-Klasse

 

Fotoalben + Ergebnisse

Fotos 2013

(Frank Schwehla)

Fotos 2013

(Ewald Reitwiesner)

Rückblick:

Fotos 2012

 

Ergebnisse 2013

 

Ergebnisse 2012

 Laufdaten Frank Schwehla (Uhr im Ziel zu spät gestoppt)

 

Lauf über 6,8 Kilometer ( 553 Höhenmeter)
6. M40 Frank Schwehla 35:48 Min.
2. M60 Reinhart Vogler 36:10 Min.
3. M60 Manfred Dormann 36:22 Min.
5. M50 Jörg Fiedler 36:28 Min.
9. M55 Hans Wagner 38:50 Min.
3. M65 Ewald Reitwiesner 40:50 Min.
1. WJU20 Sonja Hohlfeld 43:20 Min.
4. M65 Franz Stümpfle 43:25 Min.
4. M70 Bodo Fechler 47:56 Min.

 

 

 

Bericht des TV Ochsenfurt:

U18-WM - Patrick Karl läuft zur Bestzeit und Vereinsrekord

Der Ostafrika-Express hat am Freitag bei der U18-Weltmeisterschaft in Donetsk (Ukraine) über 2.000 Meter Hindernis zugeschlagen. Der Äthiopier Meresa Kahsay lief in 5:19,99 Minuten sogar eine neue U18-Weltbestleistung. Der Ochsenfurter Patrick Karl kam mit neuer Bestzeit in die Top Ten.

Erst zum zweiten Mal konnte ein Äthiopier auf dieser Strecke bei einer U18-WM gewinnen und überhaupt noch nie war jemand so schnell wie Meresa Kahsay. Er entschied das Duell mit dem Kenianer Nicholas Kiptonui Bett, der zur Halbzeit (Durchgangszeit: 2:39,90 min) geführt hatte und dann nach 5:20,92 Minuten im Ziel war, für sich. Dritter wurde mit Justus Kipkorir Lagat (5:30,00 min) ein weiterer Kenianer. Die ersten Sechs erzielten allesamt neue persönliche Bestleistungen, was den offensiven Rennverlauf noch einmal verdeutlichte.
Eine neue persönliche Bestzeit sprang auch für den deutschen Starter Patrick Karl heraus. Der Ochsenfurter teilte sich das Rennen gut ein und lief in 5:49,96 Minuten auf Platz zehn. Mit dem Tschechen Filip Sasinek (5:47,90 min; Achter) war nur ein Europäer schneller.
Patrick Karl zum Wettkampf:
"Es ging von Anfang an ziemlich schnell los. Nach der zweiten Runde sind dann die Afrikaner abgezogen, da konnten die Weißen eigentlich kaum mithalten. Aber dadurch hat sich auch im hinteren Feld ein gutes Tempo entwickelt. Ich habe mein Bestes gegeben und konnte gut dran bleiben. Zum Schluss habe ich noch ein, zwei überholt. Ich bin auf jeden Fall zufrieden. Diese U18-WM war für mich ein riesiges Erlebnis. Ich war natürlich wahnsinnig stolz, für Deutschland starten zu dürfen."
 
 

 

Main-Post-Artikel zu den unterfränkischen Straßenlaufmeisterschaften

Franziska Krull setzt mit Platz zwei ein Ausrufezeichen

Unterfränkische Zehn-Kilometer-Meisterschaft

Zweitschnellste Frau:

Franziska Krull von der LG Karlstadt-Gambach-Lohr.

urs/sw) Zwei Main-Spessart-Athleten machten bei den unterfränkischen Meisterschaften im Zehn-Kilometer-Straßenlauf, der im Rahmen des 25. Laufes „Rund um die Heilquellen“ in Bad Brückenau ausgetragen wurde, von sich reden: Franziska Krull von der LG Karlstadt-Gambach-Lohr wurde Zweite der Frauen-Konkurrenz, der Himmelstadter Frank Schwehla war als Zwölfter der Gesamtwertung Bester in der M-40-Wertung.

Aufgrund der großen Hitze und des welligen Kurses quer durch den Kurpark wurden insgesamt keine absoluten Top-Zeiten gelaufen. Im Gesamteinlauf siegten mit Markus Unsleber vom TV/DJK Hammelburg in (34:37,5 Minuten) bei den Männern und mit Ellen Enders vom TSV Ostheim (41:23 min.) bei den Frauen die zwei Favoriten.

Nur zwei Minuten hinter Enders lief die 22-jährige Newcomerin Franziska Krull von der LG Karlstadt-Gambach-Lohr als zweite Frau über die Ziellinie. Krull, die bei ihrer ersten Teilnahme an einer Laufveranstaltung mit dem dritten Platz im Januar beim Staustufenlauf in Karlstadt gleich ein Ausrufezeichen gesetzt hatte, feierte somit ihren größten Erfolg in ihrer noch jungen Läuferkarriere.

Der Himmelstadter Frank Schwehla, der für den Ausrichter TV Bad Brückenau startete, lief in der Altersklasse M 40 sogar zum Sieg. In 39:28 Minuten gewann er mit großem Vorsprung. Schwehla kam rund zehn Minuten vor dem Zweitplatzierten dieser Altersklasse, Tom Klossek vom TSV Thüngersheim, an. Auf Platz drei lief mit dem Retzbacher Matthias Karl, ebenfalls vom TSV Thüngersheim, in 55:50 Minuten ein weiterer Athlet aus dem Landkreis auf das Podium der Seniorenklasse M 40. Schwehla konnte sich zudem den Titel des Bad Brückenauer Stadtmeisters sichern.

ONLINE-TIPP

Mehr Bilder und Ergebnislisten unter www.fourrunners.de und www.rhoensupercup.de

 

 

Night Run / Hambach, 06.07.13

Michael Wetteskind siegt vor Sebastian Apfelbacher / Elke Vollert triumphiert bei den Damen 

 

Fotoalbum

Fourrunners: Alex Morschhäuser finisht auf Platz 56 in 1:21:11 Std.. Manfred Gößmann-Schmitt als Fotograf vor Ort

Ergebnisse

 

 

25. Lauf "Rund um die Heilquellen" mit ufr. Meisterschaften 10 km / Bad Brückenau, 07.07.13

Markus Unsleber und Ellen Enders siegen bei den Meisterschaften

Fourrunners:

Frank Schwehla holt den Titel des unterfränkischen Meisters (M40) und wird zudem Stadtmeister über 10km

Matthias Karl läuft auf den dritten Platz der Ak M40 bei den unterfr. Meisterschaften

 

Fotoalben

Vor dem Lauf

Die Starts

5 Kilometer

10 Kilometer

Halbmarathon

Bambiniläufe

Walking

Siegerehrung

Fotos von Alex Morschhäuser

Fotos von Ewald Reitwiesner

 Fotos der TG Kitzingen

 Fotos von Wolfgang Kühnert

Foto

 

 

 

Ergebnisse

Ergebnisse der unterfränkischen Meisterschaften

 

 

7. Kristallmarathon /Merkers, 16.02.13

Frank Schwehla wird äusserst unglücklich Vierter über die 22,75-Kilometer-Distanz

Völlig gefrustet trat Frank die Heimreise vom Untertage-Event in Merkers an. Was war geschehen?  Frank stellte sich bereits 5 Minuten vor dem Startschuß auf die Startlinie um eine gute Ausgangsposition auf der für das Läuferfeld recht engen Strecke zu haben. Nur wurde das Starterfeld von vorne her aufgefüllt, und so stand Frank, obwohl auf der Startlinie stehend, beim Start im letzten Viertel des Feldes. So ging er in der ersten von sieben Runden mit jeweils 55 Höhenmetern ein sehr hohes Tempo um den Anschluß nach Vorne herzustellen. Völlig unwissend welche Position er nun einnahm drehte Frank Runde um Runde. Ab der vierten Runde machten sich bei ihm aufgrund des hohen Anfangstempos erste Erschöpfungserscheinungen bemerkbar. Frank der nun auch von ein paar Läufern überholte wurde und sich dadurch nicht im Spitzenfeld wähnte, beschloss nun das Tempo etwas herauszunehmen und an den Getränkestationen Pausen einzulegen um den Lauf vernünftig über die Bühne zu bringen. Als ihn dann Anfangs der letzten Runde der deutsche M60-Spitzenläufer Martin Wahl überholte, vermutete Frank noch, Martin hätte versehentlich 1 Runde zu viel gelaufen, und so sah er keinen Grund sein Tempo wieder etwas zu verschärfen. Auf der Zielgeraden wurde Frank dann noch von einem weiteren Läufer überholt. Im Ziel kam dann die Ernüchterung: Frank hatte 6 Runden lang auf Platz 2 des Halbmarathons gelegen, die Läufer die ihn unterwegs überholten, waren Teilnehmer der Marathon-Distanz. Und so hatte Frank auf der letzten Runde nicht nur Platz 2 an Martin Wahl verloren, sondern durch den verlorenen Schlußspurt auch noch den dritten Platz im Gesamteinlauf, sowie den Altersklassensieg.

Julian Müller wird Vierter über die 9,75 Kilometer-Distanz und ist äusserst glücklich

Mit einer ausgesprochen guten Renneinteilung sicherte sich der Nachwuchsläufer vom HSV Birnfeld einen tollen vierten Platz im Gesamteinlauf, zudem gewann er noch überlegen seine Altersklasse. Julian kämpfte sich Runde um Runde immer weiter im Klassement nach vorne und feierte nach den 3 Runden seinen größten Erfolg in seiner noch jungen Läuferkarriere. Sein Vater Michael Müller, ebenfalls vom HSV Birnfeld, finishte beim Marathon in sehr guten 3:42:25 Std.

 

Video

Fotoalbum 1

Fotoalbum 2

Thumbnail

 

 

 

 Ergebnisse

Bericht und Bilder auf Marathon4you

 

 

Main-Post-Bericht vom 06.07.12

WÜRZBURG
Firmenlauf: Blinde Kidisti Weldemichael war zwölftbeste Frau 

Paralympics-Kandidatin Kidisti Weldemichael mit Begleitläufer Frank Schwehla (Foto Norbert Schwarzott)

Bereits beim Start hat sich die schlanke und kleine Frau gemeinsam mit ihrem Laufpartner in die vorderste Reihe eingeordnet. Kidisti Weldemichael wirkt ebenso konzentriert wie Frank Schwehla. Als Moderator Peter Maisenbacher endlich das Signal zum Start gibt, durchzuckt es die Körper beider Läufer.

Schulter an Schulter und verbunden mit einer einfachen aus Schnürsenkeln gebundenen Schlaufe, in das sie ihre Hände eingehakt haben, sprinten sie gemeinsam in die enge Kurve, die gleich nach dem Start aus dem Dallenbergbad hinausführt: „Wir waren lange Zeit an fünfter Stelle, sind dann aber etwas zurückgefallen“, erzählt später Schwehla. Denn seine Partnerin konnte das nicht sehen: sie ist seit dem Jahr 2004 blind und kann nur noch Dunkel und Hell voneinander unterscheiden.

Das dichte Teilnehmerfeld des vor sechs Jahren von Alexander Fricke gegründeten Würzburger Firmenlaufs hat es beiden nicht einfach gemacht. Mit 2740 Läufern in über 150 Teams hat er einen neuen Rekord erreicht. Mit 130 Teilnehmern hat das größte Team s.Oliver gestellt. Bis das gesamte Starterfeld das Dallenbergbad verlassen hatte, brauchten die Läufer 4:40 Minuten.

Für die 21-Jährige in Eritrea geborene Frau war der 7. Würzburger Firmenlauf mehr als eine Spaßveranstaltung. Für sie war der Lauf eine wichtige Trainingseinheit, um das Zusammenwirken mit ihrem Laufpartner auf der ihr unbekannten 7,4 Kilometer langen Strecke zu erproben: „Es ist mein Traum, Ende August in London bei den Paralympics für Deutschland die 1500 Meter Strecke zu laufen“, sagt sie. Dafür trainiert sie mit Frank Schwehla vom TV Bad Brückenau als sicherem Halt an ihrer Seite: „Am Vierröhrenbrunnen da war es auf dem nassen Pflaster rutschig und da hat Kidi hat etwas Angst gehabt“, erzählt Schwehla. Auch mussten sie zu Beginn über die niedrige Hecke am Radweg springen und am Ende die Wendeltreppe zur Adenauerbrücke überwinden. „Er hat mich super geführt“, sagte sie hinterher. Am Ende ist sie als Zwölfte bei den Frauen im Ziel mit einer guten Zeit von 34.47 Minuten. Dabei war „Kidi“, wie alle die lebensfreudige junge Frau nennen, nur eine von 16 überwiegend sehbehinderten Teilnehmern des Berufsförderungswerks Würzburg, das in Veitshöchheim seinen Sitz hat und Blinde und Sehbehinderte auf einen Beruf vorbereitet.

Schwülwarme Temperaturen

Anton Bach ist Betriebsrat bei der Firma Reich in Mellrichstadt und im Ehrenamt als Versichertenberater für die Deutsche Rentenversicherung tätig: „Ich laufe auch sonst viel und nehme am Rhön-Grabfeld-Cup teil“, erzählt er. Dabei hat der 57-Jährige, der sich ein schwarzes Tuch piratenartig als Sonnenschutz um den Kopf gebunden hat, durchaus sportlichen Ehrgeiz. „Schließlich wirbt die DRV selber für das Laufen, um die Arbeitskraft bis ins Alter zu erhalten“, sagt er. Immerhin haben die DRVler so eine stolze Gruppe mit 47 Teilnehmern zusammen gekommen, die alle ein T-Shirt mit dem Aufdruck „Laufzeit ist nicht alles!“ getragen haben.

Herzlich geht es zu beim Zieleinlauf: Hier warten bereits Firmenkollegen, die es bei den schwülen Temperaturen vorgezogen haben, selber nicht mitzulaufen und dafür umso mehr ihre Kollegen bei fetziger Techno-Musik bejubeln. Manche laufen Arm in Arm über die Ziellinie.

Ärger auf der Arbeit, Mobbing im Büro? An diesem Abend im Dallenbergbad war davon keine Spur. Nach und nach verwandelt sich die Liegewiesen des Schwimmbades in eine Festwiese: Größere Gruppen haben sich mit Zelt und Biertischgarnituren ihren eigenen kleinen Biergarten geschaffen. „Na, wir sind vor allem wegen der Party danach mitgelaufen“, erzählt Sabine Proksch vom Rechenzentrum der Uni Würzburg.

 

 

 

7. Fuschter Silvesterlauf / Fuchsstadt, 31.12.11 (14 Uhr)

(3. Lauf der 3-Silvesterläufe-an-einem-Tag-Tournee von Arno Fell und Frank Schwehla)

 

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14:38 Min.

 

Beim dritten Lauf an einem Tag galt es für die mit 3 Startnummern gepflasterten Frank Schwehla und Arno Fell die letzten Reserven zu mobilisieren. Dies gelang Arno, von Frank mit einer Kopfkamera ausgerüstet deutlich besser und er konnte sich auf Platz 33 im Mittelfeld des 57-köpfigen Endklassements platzieren. Frank widerum fand sich am Ende des Feldes wieder und hätte sich Ingeborg Joa, vor ihm liegend, nicht beim Zieleinlauf verlaufen, hätte er im Gegensatz zu seinen zwei ersten Läufen an diesem Tag, bei denen er immer zu den schnellsten 3 gehörte, den Sprung unter die "Langsamsten 3" geschafft.

Der Sieg ging in Fuchsstadt mit einem neuen tollen Streckenrekord an Konstantin Seufert. Er benötigte für die 6,8 Kilometer lange und stark profilierte Strecke mit Crosscharakter lediglich 23:59 Min. Bei den Frauen siegte die Lokalmatadorin und Seriensiegerin des Events Anna Keller ebenfalls mit Streckenrekord in 27:28 Min.

Freudestrahlend und bestens gelaunt beendeten Frank und Arno nun auch ihre Tour, die gerade für Frank auf den letzten Metern eher einer Tortur glich, und gönnten ihren Körpern nun für das verbleibende Laufjahr 2011 eine völlige Laufauszeit. Erst 2012 wollen die Beiden wieder bei einem Laufevent an den Start gehen, dies hatten sich beide bei ihrer gegenseitigen Verabschiedung fest versprochen. Wobei so manch ein Laufkollege vermutete, sie würden noch zu den um 0 Uhr startenden Silvesterlauf in Zürich antreten......ob sie dort am Start waren, das wird wohl ein Geheimnis bleiben. In diesem Sinne auf ein geheimnisvolles aber auch schönes 2012!! :-)

01.01.12, Frank Schwehla

Ergebnisse

 

 

8er-Lauf / Schweinfurt, 31.12.11 (12 Uhr)

(2. Lauf der 3-Silvesterläufe-an-einem-Tag-Tournee von Arno Fell und Frank Schwehla)

Roman Mantel feiert seinen ersten Sieg.

 

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13:18 Min.

 

Beim Lauf über 7,65 km, der traditionell in Achterform um 2 Fußballplätze führt, konnte sich Roman Mantel  erstmals über einen Sieg eines Laufevents freuen. Bis zur Hälfte des spärlich besetzten Laufes sah es allerdings nach einem souveränen Sieg des Tournee-Teilnehmers Frank Schwehla aus, jedoch machten sich bei ihm die harten Strapazen der Tournee bemerkbar und er konnte sein anfangs angeschlagenes Tempo nicht mehr halten und so lief Roman am Ende der 5. Runde des 7-Runden-Parcours zu Frank auf und konnte sich in den verbleibenden letzten 2 Runden deutlich von Frank absetzen. Am Ende gewann er mit über einer Minute Vorsprung. Schulter an Schulter mit einem weiteren Läufer lief der zweite Tournee-Teilnehmer Arno Fell anschliessend dem Ziel entgegen. Arno drosselte aber, mit Hinblick auf die zeitlich unmögliche Teilnahme an der Siegerehrung, ein paar Meter vor dem Ziel sein Tempo und wurde Vierter im Gesamtklassement. Denn kurz darauf saßen die 2 Laufverrückten schon wieder im Auto und machten sich auf dem Weg zu ihrem finalen Silvesterlauf, der um 14 Uhr in Fuchsstadt gestartet wurde.

01.01.12, Frank Schwehla

Ergebnisse

 

 

5. Karschter Blindschleicher-Silvesterlauf / Karlstadt, 31.12.11 (10 Uhr)

(1. Lauf der 3-Silvesterläufe-an-einem-Tag-Tournee von Arno Fell und Frank Schwehla)

500-Euro Spendenerlös / Dominik Karl und Christian Dürr (zeitgleich), sowie Vanessa Kirchner siegen beim Hauptlauf

 

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14:47 Min.

 

Zum fünften Mal luden die Karschter Blindschleicher die Läufergemeinde zu ihrem Silvesterlauf zugunsten des Kinderheims in Laudenbach ein. Zahlreiche Läufer folgten diesem Aufruf und so kam am Ende eine Spendensumme von  475,20 Euro zusammen, die Blindschleicher rundeten diesen erfreulichen Betrag auf 500 Euro auf. So kann das Kinderheim nun mit einer schönen Finanzspritze in das neue Jahr gehen.

Nach dem dauerhaften Ausfall des Silvesterlaufs in Würzburg, geniesst die familiäre aufgezogene Veranstaltung immer größere Beliebtheit und so waren in diesem Jahr, gerade beim Lauf über 10 Km einige regionale Top-Läufer am Start. Beim Lauf über 5 Km siegte zwar der Vorjahressieger des Hauptlaufs, Frank Schwehla (Tv Bad Brückenau), knapp gefolgt von dem Lokalmatador Karlheinz Haase, jedoch für Aufsehen sorgte hier der drittplatzierte Kai Estenfelder, wenn man ihn so sieht, würde man ihn eher als Bambini-Läufer einstufen, aber im Lauf über 5 Kilometer zeigte er einigen Laufveteranen die Fersen und finishte in tollen 23:22 Min. Die Frauenwertung konnte die gebürtige Arnsteinerin Katharina Dürr in 25:49 Min., ebenfalls sehr bemerkenswert, mit fast 9 Minuten Vorsprung für sich entscheiden.

Beim Lauf über 10 Kilometer gingen um 10 Uhr 60 Läufer mit dem Startschuß durch einen "China-Böller" auf die Strecke. Den Sieg teilten sich mit neuem Streckenrekord  (35:58 Min.) zeitgleich die zwei Vereinskollegen vom TV Ochsenfurt Dominik Karl und Christian Dürr. Auf Platz 3 landete, der mit einer Videokamera (Video auf Fourrunners) ausgestatte Thomas Stieber vom Stadtmarathon Würzburg e.V. in sehr guten 38:20 Min.

Schnellste Frau bei dem Wendepunkt-Lauf entlang des Mains war Vanessa Kirchner vom TV Bad Brückenau. Leider fiel die Zeitmessung zeitweise aus, so dass hier die Finisherzeit nicht mehr genau zu ermitteln ist.

Der Silvesterlauf war dieses Jahr auch ein Teil-Event einer ausgefallen Idee. Frank Schwehla hatte sich vorgenommen an einem Tag gleich an 3 Läufen teilzunehmen, von dieser Idee angespornt, schloss sich auch noch Arno Fell  vom TSV Rannungen diesem Unterfangen an. Arno entschloß sich in Karlstadt sogar für einen Start auf der langen Strecke und finishte seinen ersten Lauf an diesem Tage nach ca. 45 Minuten. Zusammen mit Frank nahm er in Folge noch erfolgreich die Silvesterläufe in Schweinfurt über 7,65 Km(12 Uhr) und in Fuchsstadt über stark profilierte 6,8 Km (14 Uhr) in Angriff

Abschliessend bleibt zu dem Lauf in Karlstadt zu sagen, dass  sich dieses Event in den nächsten Jahren aufgrund des Ausfalls des Würzburger Silvesterlaufs und natürlich und wahrscheinlich vorallem wegen der tollen Organisation und einmaligen Atmosphäre im Zielbereich dauerhaft als der Silvesterlauf in der Region durchsetzen wird und von Jahr zu Jahr einen immer größeren Zuspruch haben wird.

01.01.12, Frank Schwehla

Ergebnisse 

 

Rückblick Silvesterlauf 2010

 

 

Thüngersheimer Bocksbeutellauf mit neuem Konzept

Wie Michael Sitzmann, Abteilungsleiter der Leichtathletikgruppe des TSV Thüngersheim, bekannt gab, geht der Verein aus dem unterfränkischen Weinort nun für Deutschland völlig neue Wege. Angeregt von einem ähnlichen Event in Frankreich, werden nun auch in Thüngersheim beim Bocksbeutellauf während der einzelnen Wettkämpfe hochwertige Weine verkostet. Was Alex Morschhäuser schon früher im Scherz verlangte wird nun in die Tat umgesetzt. Neben dem altbekannten Motto" Don´t drink and drive" hat Sitzmann hierfür nun ein neues themengerechtes Motto parrat " Run with fun". Diesen Titel "entwendete" er sich bei dem laufenden Poeten John Stackmann, der erst vor kurzem unter dieser Überschrift eines seiner Gedichte auf dem Online-Portal der Fourrunners veröffentlichte.

Für die einzelnen Läufe bedeutet dies nun ein extremer Mehraufwand, jedoch wird dieser auch durch eine gesteigerte Aufmerksamkeit belohnt. So haben sich schon verschiedene Fernsehsender für den am 02.04.11 stattfindenden Lauf angekündigt, neben dem Spartensender ARD, wollen auch renomierte Sender wie Tele 5 und Neun Live ein Kamerateam in den idylisch am Main gelegen Ort schicken. Auch Michael Littmann überlegt mit seinen Team von TV Touring sich das Spektakel vor Ort anzuschauen, oder vielleicht sogar selbst daran teilzunehmen. Für ihn wäre es die passende Gelegenheit seinen 44. Geburtstag mit dem einen oder anderen Schoppen zu feiern. "Eine Möglichkeit, die ich früher bei meinen ambitionierten Läufen nie hatte. Da reizt mich ein Comeback schon sehr", so Littmann gegenüber unseren Außenreporter Matthias Karl.

Jan Diekow, Geschäftsinhaber des Sportladens "Laufstil", hat unterdessen angekündigt, für den 2. Bocksbeutellauf dieser Art im kommenden Jahr einen speziellen Flaschengurt, gefüllt mit Bocksbeuteln, zu entwickeln. So könnte jeder Läufer auf der Strecke selbst entscheiden wann und wo er sich den Wein zufügt. Dies würde dem Rennverlauf nur zum Vorteil gereichen, denn hier käme neben dem Alkoholgenuß noch die Taktik mit ins Spiel. Eine Variante, die sich laut Diekow hoffentlich bei allen Läufen verbreitet. Eintönige Rennen in denen Manuel Stöckert völlig ungefährdert zum Sieg eilt, wären somit Geschichte.

Wie der neue Wettkampf in Thüngersheim nun genau durchgeführt wird, erklärte Michael Sitzmann auf Anfrage unserer Redaktion:

" Für jeden Läufer steht beim Rundendurchlauf an der Sporthalle ein Schoppen zur Verfügung, dieser muss ohne das Glas abzusetzen, in einem Zug getrunken werden. Die Größe der Gläser werden natürlich dem Lauf angepasst. Vom Bambini-Lauf zum Hauptlauf hin steigend. Auch auf den Nachwuchs wird hier Rücksicht genommen, so muss im Bambini.- sowie Jugendlauf stets ein Elternteil mitlaufen und den Schoppen für den jeweiligen Nachwuchs verköstigen. Wer dann wen ins Ziel führt bleibt natürlich abzuwarten "

Gespannt darf man nun vor allem auf den Hauptlauf über 8 Kilometer und 5 Runden (dh 5 Schoppen) sein, während im Hobby-Lauf noch die nicht ganz so trinkfesten Athleten an den Start gehen, haben sich für den Hauptlauf schon einige Profis angekündigt. Selbst 2 Hollywood-Größen wollen sich dieses Spektakel nicht entgehen lassen. Charliee Sheen und der ebenfalls in Deutschland sehr bekannte David Hasselhoff, genannt "The Hoff", wollen sich mit  den Trinkprofis aus der unterfränkischen Provinz messen. Dies wird wirklich eine große Herausforderung für die einheimischen Läufer bzw Trinker sein. Manch einer trainiert schon seit Monaten um sich als erster in die Siegerliste des feucht-fröhlichem Events einzutragen.

Etwas enttäuscht zeigte sich Michael Sitzmann über das Verhalten des ehemaligen Schwergewichtboxers Axel Schulz. Sitzmann hatte bei ihm telefonisch angefragt, ob er nicht als prominenter Pate des Laufes zu buchen wäre. Schulz erwiderte daraufhin sehr verärgert, geradezu jähzornig: " Box-Beutel-Lauf??  Mir langt es langsam mit diesen hämischen Anrufen die mich immer wieder auf mein etwas missglücktes Box-Comeback hinweisen. Mich daraufhin als Box-Beutel zu bezeichnen, der nur vor seinen Gegnern davonläuft, finde ich eine sehr beleidigende und einseitige Sicht der damaligen Geschehnisse...und Tschüss, ich grill mir jetzt wat auf meinen Fackelmann! " Somit war dieser Versuch von Sitzmann leider gescheitert.

Manch ein Athlet machte erste Testläufe unter Wettkampfbedingungen schon am vergangenen Wochenende, beim ebenfalls in einem Weinort ausgetragenen Lauf, dem Saaletal-Marathon in Ramsthal. Die Läufer Frank Schwehla, Winfried Endres, Lokalmadator Manfred Gößmann-Schmitt und sogar der spätere Sieger des Marathons Jürgen Zeißner, positionierten an den Verpflegungstellen in Eigenverpflegung den ein oder anderen guten Tropfen. Dies wurde von der Wettkampfleitung aber nicht bemerkt. Lediglich die Zuschauer im Ziel wunderten sich über die ins Ziel torckelnden Läufer. Jochen Zeier war hier der erste, aufgrund schon früherer ähnlicher Erfahrungen im Verein des Tv Bad Brückenau und hier im speziellen mit dem doch etwas sehr dem Hochprozentigen zugeneigten Frank Schwehla, der vermutete, dass das Quartett nicht ganz nüchtern das Ziel in Ramsthal erreichte. Nach seinem Hinweiß wurde doch noch ein Test durchgeführt mit folgenden Ergebnissen:

Wie Schwehla später zugab, hatte er Endres auf der Strecke doch ermahnt, etwas langsamer zu machen, da noch die Hälfte des Rennens mit etlichen Verpflegungsstellen ausstehen würde, daraufhin erwiderte der stets sehr ehrgeizige Endres: "Mir doch egal, und wenn ich später auf allen vieren ins Ziel krieche, ich lass keinen Schoppen zurück, jeder Tropfen ist mir heilig!" Wie es dann endete sieht man ja auf obigen Bild. Man darf gespannt sein, wie sich das Quartett nun in Thüngersheim schlägt.

Klare Favoriten gibt es für das am 02.04.11 erstmalig durchgeführte Event noch nicht, aber am Samstag wird sich herausstellen, ob noch andere Läufer hierfür heimlich trainiert haben. Ob der Lokalmadator Joachim Oechsner, immerhin direkt an der Bezugsquelle wohnend, zu einem weiteren Erfolg eilt, oder ob ein bis dahin noch erfolgloser Läufer zu einem erfolgreichen Säufer wird, dies alles beantwortet sich am Samstag in der kleinen unterfränkischen Weingemeinde.

Das mediale Interesse ist geweckt und das Konzept hat eindeutig, weil völlig konkurrenzlos,Zukunftspotential.

Wir von den Fourrunners freuen uns auf jeden Fall schon auf Morgen und hoffen wir sehen Euch auch dort, zum Bocksbeutellauf in Thüngersheim

In diesem Sinne "Zum Wohl!"

01.04.11, Frank Schwehla

 

 

4. Karschter Blindschleicher Silvesterlauf / Karlstadt, 31.12.10

- Frank Schwehla Schnellster in Karlstadt-

Trotz eisiger Temperaturen fanden sich in Karlstadt zum 4. Silvesterlauf der Blindschleicher etliche Läufer zum Start des sehr gut organisierten Laufes ein. So konnte Mitorganisator Klaus Bauerfeind ein 50-köpfiges Feld, markiert mit äusserst schönen Startnummern, auf die vereiste Strecke führen. Nachdem der erste Kilometer gemeinsam und in einem lockeren Tempo absolviert wurde, gab Klaus dann den Lauf frei. Schnell setzten sich einige ambitionierte Läufer ab und es entwickelte sich ein Wettkampf. Thomas Hock konnte sich auf den ersten Kilometern lösen, dicht dahinter lief Frank Schwehla. Jedoch war Thomas im Gegensatz zu Frank ohne Spikes unterwegs und musste so Frank nach 5 Kilometer der 8,8 Km langen Wendepunktstrecke entlang des Mains ziehen lassen.

Unterdessen kam der langsam beginnende Harald Ille immer stärker auf und konnte sich von Platz 5 auf Platz 2 vorschieben. Auch wenn er gegenüber Frank noch einige Meter gut machte, gelang es ihm nicht, ihn noch einzuholen. So erreichte Frank als Erster das Ziel, kurz dahinter lief Harald Ille gefolgt von Thomas Hock ein. Reinhart Vogler nutzte den Lauf als etwas schnellere Trainingseinheit und lief mit seinem Hund im Schlepptau als Gesamt-Sechster im Ziel unterhalb der Karolinerbrücke ein.

Auch Matthias Karl nutzte die schöne Veranstaltung um das Jahr 2010 läuferisch zu verabschieden. Im Ziel wurde dann bei Glühwein und Lebkuchen noch die ein oder andere Läuferanekdote ausgetauscht und nach erfolgter Siegerehrung verabschiedeten sich die Läufer mit den besten Wünschen für das neue Jahr.

In diesem Sinne wünschen die Fourrunners Euch allen auch einen guten Rutsch und viel Glück und Gesundheit für 2011!

31.12.10, Frank Schwehla

Ergebnisse 

 

 

Fotos + Video

160 Stk.

9:30 Min.

 

 LAUFDATEN FRANK SCHWEHLA 

 

 

"Rund um Rannungen" - Die ganze Wahrheit

Nachdem in Läuferkreisen schon länger Gerüchte über die Ungereimtheiten rund um die Marathonleistungen von Frank Schwehla die Runde machen, war es jetzt der Rannunger Werner Keller, der als erster sein Schweigen brach. In einem  Brief an die Fourrunners-Redaktion bat er um ein Gespräch unter vier Augen.

Dieses Gespräch fand dann letzte Woche statt. Der sichtlich aufgewühlte Werner Keller sprach von harten Wochen, in denen er diese Last der Mitwisser,- und gar Mittäterschaft mit sich herumschleppte.

Er gab in Folge zu, dass er und auch andere Läufer des TSV Rannungen, Frank Schwehla bei seinem Marathon-Debüt in Rannungen und auch noch ein paar Wochen später, bei dessen Start in Frankfurt tatkräftig unterstützt haben.

In Rannungen wurde extra hierfür Tobias Wegner in einem harten einjährigen Trainingslager zu einem wohl der besten Wasserträger ausgebildet. So konnte er Frank dann auf der ganzen Strecke mit Getränken versorgen, denn er hatte stets immer mindestens eine Kiste Wasser bei sich. Auch trug er Frank bei den steilen Anstiegen im Hucke-Pack-Stil die Hänge hoch. So war es für Frank kein Problem im Ziel einen lockeren und entspannten Eindruck zu vermitteln.

Nachdem Tobias sich in Rannungen komplett verausgabt hatte und Frank Schwehla prompt seine Dienste für seinen nächsten Marathon in Frankfurt anforderte, sprangen seine Vereinskollegen für ihn ein. So versorgte Arno Fell in der ersten Rennhälfte Schwehla mit allen von ihn geforderten Stärkungen, für den Maracuja-Becher musste Fell sogar kurzfristig eine Eisdiele aufsuchen.

Besser erging es zu diesem Zeitpunkt Tobias Wegner. Er erholte sich an diesem Tag beim Athen-Marathon von den Strapazen des Wasserträgerdaseins und konnte so Land und Leute vollends in sich aufnehmen und geniessen.

Davon konnte Fell in Frankfurt nur träumen. Als seine Kräfte bei der Halbmarathonmarke aufgebraucht waren, übernahmen dann seine Rannunger Kollegen Walter Steigmeier, Gerhard Klöffel und eben Werner Keller die weitere Rennverpflegung, des doch etwas versnobten Schwehla`s. Er verlangte stets nach gut temperierten Getränken und warf so den ein oder anderen gereichten Becher, der nicht die richtige Temperatur hatte, einfach zur Seite. Nun musste das Trio schnell ein Ersatzgetränk auftreiben und so kamen am Ende des Marathons für die Rannunger Langstreckler wohl etliche Kilometer hinzu. Auch die zum Schluß von Schwehla geforderten Tabletten mussten extra bei einem Notschalter einer Apotheke geholt werden. Welche Mittel hier Schwehla genau verabreicht wurden, darüber will Keller vorerst nicht reden. Aber ganz legal sei es wohl nicht gewesen, mehr wolle er aber dazu nicht sagen.

Leider ist Schwehla mittlerweile abgetaucht und so wird eine Überprüfung der Anschuldigungen nur schwer durchzuführen sein, aber dieses erste Beweisfoto spricht wohl Bände:

(Foto: Werner Keller)

Fröhlich lächelnd begleitete Wasserträger Tobias Wegner Frank Schwehla auf den 42 Km langen Parcour "Rund um Rannungen". Im Bildhintergrund sieht man die nicht so priviligierten Läufer. Mit Sport hat soetwas nicht mehr viel zu tun.

18.11.10 Rainer Unfug

 

 

 

 


 

 

 

 
 
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